Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Amt für Neckarausbau Heidelberg

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Inhalt: Strecke

Die Fahrrinne ist mindestens 36 m breit und durch Tonnen mit Radarreflektoren bezeichnet, so dass auch bei Dunkelheit gefahren werden kann. Soweit die heutige Tiefe von 2,80 m nicht durch Aufstau gegeben war, ist sie im Bereich der Stauwurzeln schrittweise durch Baggerungen hergestellt worden. Die lichte Brückenhöhe liegt zwischen 6,0 m und 5,5 m über HSW.

Beim Uferbau haben sich Steinmatten und Steinschüttung mit Natursteinen in der Neigung 1:2 bewährt, die schon nach 2 - 3 Jahren grün bewachsen waren. Dieser Bewuchs gibt nicht nur dem befestigten Ufer ein natürliches Aussehen, sondern bildet auch den Lebensraum für die Kleinorganismen. Daneben dämpfen die Wasserpflanzen die Schifffahrtswellen und verbessern den Uferschutz. Oberhalb der Uferbefestigung wurde Gehölz und Strauchwerk angepflanzt.

Quelle: Kompendium der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest, Mainz 2007

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